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Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie

Chefarzt Dr. med. Rainer Wendland
(02043) 278-15700
Dr. med. Rainer Wendland

Institut für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie

Anästhesie und Intensivmedizin sind seit 1967 fest etablierte Bestandteile der medizinischen Versorgung am St. Barbara-Hospital.

Das Institut für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und spezielle Schmerztherapie der KKEL betreibt Versorgungsschwerpunkte in folgenden Funktionsbereichen: Anästhesie, Operative Intensivmedizin, Eigenblutspende, ambulante spezielle Schmerztherapie. Neben der vor- und nachoperativen Patientenbetreuung im Zentral OP bieten wir rund um die Uhr für stationäre Patienten einen Akut-Schmerzdienst an. Im Bereich der Schmerztherapie versorgen wir die nicht direkt durch uns behandelten Patienten im Rahmen fachübergreifende Konsiliaruntersuchungen und –behandlungen.

In der Anästhesie werden alle gängigen Formen der Allgemein- und Regionalanästhesie als Einzelverfahren oder in Kombination bei operativen Eingriffen durchgeführt. Bei der Regionalanästhesie sind dies die örtliche Betäubung, die intravenöse Regionalanästhesie, Nerven- oder Plexusblockaden der oberen und unteren Extremität und die Spinal- oder Periduralanästhesie. Bei jeder Vollnarkose schläft der Patient. Seine Schutzreflexe sind außer Kraft gesetzt und oftmals ist eine künstliche maschinell unterstützte Beatmung erforderlich. Routinemäßig werden die lebenswichtigen Körperfunktionen mit modernsten Methoden überwacht. Differenzierte Verfahren der Lokalanästhesie, wie z.B. rückenmarksnahe Blockaden mit und ohne Katheter, stellen eine wirkungsvolle Alternative bei Alterspatienten sowie in der auf Risikominimierung ausgerichteten Geburtshilfe dar.

Nach der Operation werden sämtliche Patienten im 1999 neu gestalteten und sechs Betten umfassenden Aufwachraum in direkter räumlicher Nachbarschaft zu Zentral-OP und Intensivstation unter ständiger ärztlicher Aufsicht durch Fachpflegepersonal für Anästhesie und Intensivpflege überwacht und versorgt.

Im Jahre 1989 wurde die neue - mit Mitteln des Landes NRW finanzierte - Intensivstation bezogen. Diese Spezialabteilung mit 12 interdisziplinären Betten entspricht sowohl baulich als auch apparativ allen Anforderungen, die an die heutige moderne Intensivmedizin gestellt werden. Die Besuchszeiten: 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr und 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Die interdisziplinäre Intensivstation in Ebene 1 verfügt über 12 Betten. Für die nichtoperativen Patienten ist in der Regel ein internistischer Kollege, für die operativen Patienten ein Anästhesist zuständig.

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