Kein Standort ausgewählt St. Antonius-Krankenhaus St. Barbara-Hospital St. Josef-Hospital Seniorenzentrum St. Hedwig
Kliniken & Zentren St. Josef-Hospital, Gelsenkirchen
(0209) 504-25700

Schmerztherapie

Seit 1987 gibt es eine KV-ermächtigte Schmerzambulanz, in der Patienten mit chronischen Schmerzzuständen behandelt werden. 

Die ambulant und stationär angebotene spezielle Schmerztherapie umfasst die Behandlung von Kopf -u. Gesichtsschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerz, Migräne, atypischer Gesichtsschmerz Cluster-Kopfschmerz, Hemikranie), Rückenschmerzen (pseudoradikuläre und radikuläre chronische Schmerzsyndrome), Tumorschmerzen, Schmerzen bei Multipler Sklerose und Spastik, Amputationsschmerzen, Phantomschmerzen und Rheumaschmerzen sowie die Behandlung von Neuropathien bei Diabetes mellitus, nach Chemotherapie und nach Zosterinfektionen. Das Leistungsspektrum reicht dabei u.a. von Katheter- und Blockadetechniken über periphere Nervenblockaden, medikamentöse und psychologische Therapien bis zur physikalischen Therapie.

Ziel der ambulanten Schmerztherapie ist die Entwicklung eines tragfähigen Versorgungskonzeptes durch den Einsatz verschiedener bewährter und sich ergänzender Verfahren der medikamentösen Therapie, Infiltrations- bzw. Infusionsbehandlung bzw. gezielter Nervenblockaden in Kombination mit Physiotherapie und psychologischer Betreuung mit dem Ziel der frühzeitigen Wiederherstellung von Unabhängigkeit, Lebensqualität und auch Arbeitsfähigkeit. Ziel ist es, Chronifizierungsmechanismen frühzeitig zu identifizieren und zu durchbrechen bzw. zu verhindern.

Die Schmerzambulanz ist zu folgenden Zeiten geöffnet: montags und freitags von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr, dienstags von 12.30 Uhr bis 16:00 Uhr (Termine nur nach Vereinbarung), mittwochs von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

Um Wartezeiten zu minimieren und eine möglichst individuelle Behandlung zu ermöglichen, werden für alle Patienten Behandlungstermine unter der Rufnummer (0209) 504-25731 vergeben.



Bei Bedarf können auch Termine außerhalb der angegebenen Zeiten vereinbart werden.  Jeder neue Patient erhält nach Rücksendung des Patientenfragebogens einen Termin, an dem eine ausführliche Anamnese und Untersuchung durchgeführt wird (Zeitaufwand ca. 1,5 Std.). Pro Tag werden ca. 10 Patienten behandelt.

Gemeinsam werden im Behandlungsteam (Ärzte und Psychologen) anamnestische und diagnostische Befunde analysiert und die weitere Vorgehensweise besprochen. Darüber wird der Patient in einem Gespräch informiert. Der überweisende Arzt erhält anschließend einen ausführlichen Bericht.

Die Ergebnisse der in der Schmerzambulanz verwendeten Fragebogentests werden den Hausärzten ebenfalls mitgeteilt. Bei Interesse kann die vollständige Beschreibung unter Befund-Interpretation abgerufen werden.

360 Grad Der Themenblog der KKEL

RSS-Feed abonnieren
Krebsmedizin im Wandel
Mittendrin

Krebsmedizin im Wandel

Von „Chemo“ bis Strahlentherapie: Beim WAZ-Medizinforum stellten Ärzte des St. Josef-Hospitals die Fortschritte in der Bekämpfung von Krebserkrankungen vor. …

weiterlesen
weiterlesen
„Lebenslanges Lernen“: Pflege wird vielschichtiger
Mittendrin

„Lebenslanges Lernen“: Pflege wird vielschichtiger

weiterlesen
weiterlesen
Das Pflegestärkungsgesetz II - Was dürfen wir erwarten?
Mittendrin

Das Pflegestärkungsgesetz II - Was dürfen wir erwarten?

weiterlesen
weiterlesen
Mehr Beiträge anzeigen