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Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie

Chefarzt Dr. med. Rainer Wendland
(0209) 504-25700
Dr. med. Rainer Wendland

Institut für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Spezielle Schmerztherapie

Anästhesie und Intensivmedizin sind seit 1975 fest etablierte Bestandteile der medizinischen Versorgung am St. Josef-Hospital.

Das Institut für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und spezielle Schmerztherapie der KKEL betreibt am Standort Gelsenkirchen Horst 4 Versorgungsschwerpunkte in folgenden Funktionsbereichen. Anästhesie, Operative Intensivmedizin, Blutbank einschließlich der Herstellung von Thrombocytenhochkonzentraten, Eigenblutspende und ambulante und stationäre spezielle Schmerztherapie unter Miteinbeziehung ambulanter und stationärer Palliativmedizin. Neben der vor- und nachoperativen Patientenbetreuung im Zentral OP bieten wir rund um die Uhr einen Akut-Schmerzdienstes an. Im Bereich der Schmerztherapie versorgen wir die nicht direkt durch uns behandelten Patienten im Rahmen fachübergreifende Konsiliaruntersuchungen und -behandlungen.

Im Jahre 2002 wurde der 5,5 Mio. Euro teure, mit Mitteln des Landes NRW finanzierte, neue OP in Betrieb genommen. Hier bieten sich bei zeitgemäßer Klimatechnik und arbeitsergonomisch gestalteten Räumen und Geräten optimale Arbeitsbedingungen für ärztliche und pflegerische Mitarbeiter.

In der Anästhesie werden alle gängigen Formen der Allgemein- und Regionalanästhesie als Einzelverfahren oder in Kombination bei operativen Eingriffen durchgeführt. Bei der Regionalanästhesie sind dies die örtliche Betäubung, die intravenöse Regionalanästhesie, Nerven- oder Plexusblockaden der oberen und unteren Extremität und die Spinal- oder Periduralanästhesie.

Bei jeder Vollnarkose schläft der Patient. Seine Schutzreflexe sind außer Kraft gesetzt und oftmals ist eine künstliche maschinell unterstützte Beatmung erforderlich. Routinemäßig werden die lebenswichtigen Körperfunktionen mit modernsten Methoden überwacht.

In der Unfallchirurgie/Endoprothetik, bei Eingriffen an Blutgefäßen und großer Viszeralchirurgie (Ausnahme Onkochirurgie) kommt die Rückgewinnung von operativen Blutverlusten und Drainageblutverlusten über den Cell-Saver im geschlossenen System routinemäßig zum Einsatz.

Nach der Operation werden sämtliche Patienten in dem fünf Betten umfassenden Aufwachraum in direkter räumlicher Nachbarschaft zum Zentral-OP und der Intensivstation durch Fachpflegepersonal für Anästhesie und Intensivpflege unter ständiger ärztlicher Aufsicht überwacht und versorgt.

Die interdisziplinäre Intensivstation in der 2. Etage verfügt über 12 Betten. Für die nichtoperativen Patienten ist in der Regel ein internistischer Kollege, für die operativen Patienten ein Anästhesist zuständig. Er steht auch den Angehörigen für Gespräche zur Verfügung. Die Besuchszeit ist von 10.30 bis 11.30 Uhr und von 18.30 bis 19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung.

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  • Job / 06.12.2016

    Assistenzärztin/Assistenzarzt für Anästhesie

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