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Kliniken & Zentren St. Barbara-Hospital, Gladbeck
(02043) 278-15700

Schmerztherapie

In der von Chefarzt Dr. med. Rainer Wendland geleiteten und KV ermächtigten Schmerzambulanz werden Patienten mit chronischen Schmerzzuständen ambulant behandelt und bei entsprechender Indikation einer multiprofessionellen stationären Behandlung zugeführt. 

Die angebotene spezielle Schmerztherapie umfasst die Behandlung von Kopf –und Gesichtsschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerz, Migräne, atypischer Gesichtsschmerz Cluster-Kopfschmerz, Hemikranie), Rückenschmerzen (pseudoradikuläre und radikuläre chronische Schmerzsyndrome), Tumorschmerzen, Schmerzen bei Multipler Sklerose und Spastik, Amputationsschmerzen, Phantomschmerzen und Rheumaschmerzen sowie die Behandlung von Neuropathien bei Diabetes mellitus, nach Chemotherapie und nach Zosterinfektionen. Das Leistungsspektrum reicht dabei u.a. von Katheter- und Blockadetechniken über periphere Nervenblockaden, medikamentöse und psychologische Therapien, edukative Verfahren  bis zur physikalischen Therapie.

Ziel der ambulanten Schmerztherapie ist die Entwicklung eines tragfähigen Versorgungskonzeptes durch den Einsatz verschiedener bewährter und sich ergänzender Verfahren in Kombination mit Physiotherapie, Edukation,  und psychologischer Betreuung mit dem Ziel der frühzeitigen Wiederherstellung von Unabhängigkeit, Lebensqualität und auch Arbeitsfähigkeit. Ziel ist es, Chronifizierungsmechanismen frühzeitig zu identifizieren und zu durchbrechen bzw. die Chronifizierung zu verhindern.

Die Schmerzambulanz ist zu folgenden Zeiten geöffnet: montags und freitags von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr, dienstags von 12.30 Uhr bis 16:00 Uhr (Termine nur nach Vereinbarung), mittwochs von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

Um Wartezeiten zu minimieren und eine möglichst individuelle Behandlung zu ermöglichen, werden für alle Patienten Behandlungstermine unter der Rufnummer (02043) 278-15708 vergeben.


Sie können Ihr Anliegen auch schriftlich formulieren und an die Mailadresse SchmerzambulanzGEH@kkel.de richten.


Bei Bedarf können auch Termine außerhalb der angegebenen Zeiten vereinbart werden.  Jeder neue Patient erhält nach Rücksendung des Patientenfragebogens einen Termin, an dem eine ausführliche Anamnese und Untersuchung durchgeführt wird (Zeitaufwand ca. 1,5 Std.). Pro Tag werden ca. 15 Patienten behandelt.

Gemeinsam werden im Behandlungsteam (Ärzte und Psychologen) anamnestische und diagnostische Befunde analysiert und die weitere Vorgehensweise besprochen. Darüber wird der Patient in einem Gespräch informiert. Der überweisende Arzt erhält anschließend einen ausführlichen Bericht. Die Ergebnisse der in der Schmerzambulanz verwendeten Fragebogentests werden den Hausärzten ebenfalls mitgeteilt. Bei Interesse kann die vollständige Beschreibung unter Befund-Interpretation abgerufen werden.

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