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Zurück zur Übersicht 05.05.2021, 12:00

Frauenklinik im St. Barbara-Hospital spezialisiert sich auch in Corona-Zeiten weiter



Die Frauenklinik des St. Barbara-Hospitals hat sich mit ihren hoch spezialisierten Behandlungsmethoden weit über die Stadtgrenze von Gladbeck und sogar über die NRW-Landesgrenze hinweg einen hervorragenden Ruf erarbeitet, erklärt Chefarzt Dr. med. Rudolf Gossen und ergänzt: „Auch während der 3. Welle der Corona-Pandemie nehmen viele Patientinnen die Hilfe unserer Frauenklinik in Anspruch, denn durch die kontinuierliche Teilnahme des Operationsteams an Fortbildungen der „Fachgesellschaft für Mikroinvasive Chirurgie“ werden die neuesten OP-Verfahren und OP-Techniken in den operativen Alltag übernommen.“

Neu in Gladbeck ist eine international noch nicht sehr verbreitete, aber sehr effektive Methode zur Behebung der Scheiden- und Gebärmuttersenkung in der Frauenklinik eingeführt. Mit dieser lässt sich – insbesondere auch bei adipösen Frauen – mit einer Bauchspiegelung die Senkung von Scheide und/oder Gebärmutter wesentlich komplikationsärmer und natürlicher beheben.

Dr. Gossen: „Die sogenannte laparoskopische laterale Suspension mit titanisiertem Netz (TiLOOP Dubuisson) hat sehr viele Vorteile: die Methode ist sicher, sie ist minimal invasiv, sie ist anatomisch, symptomatisch und funktionell erfolgreich und kann schnell und einfach durchgeführt werden, da keine aufwendige Präparation im kleinen Becken notwendig ist. Daher entfällt auch das Risiko von Verletzungen und Blutungen in diesem Bereich.“

Diese Operationsmethode erweitert das bereits schon jetzt sehr breite Spektrum des von der Deutschen Kontinenzgesellschaft zertifizierten Kontinenz- und Beckenbodenzentrums der Frauenklinik des St. Barbara-Hospitals. So sind unter anderem auch die sehr komplexen minimal-invasiven Operationstechniken zur Therapie von Senkungszuständen der weiblichen Geschlechtsorgane und häufig damit verbundener Blasenschwäche, besser bekannt als „Schlüssellochchirurgie“, seit Jahren in die Routine der Frauenklinik etabliert.

Eine weitere Säule im breiten Krankheitsspektrum ist die Therapie bösartiger Tumor-Erkrankungen von Frauen, insbesondere von immer häufiger werdendem Brustkrebs im zertifizierten Brustzentrum mit all seinen operativen Möglichkeiten der Brusterhaltung und Brustwiederherstellung. Dr. Gossen: „Wir Operateure besitzen durch die entsprechende Spezialweiterbildung „Gynäkologische-Onkologie“ und unsere langjährige, operative Erfahrung eine hohe Expertise im Bereich der ästhetischen Chirurgie. Das ist wichtig bei Themen wie Brust-Vergrößerung, aber auch bei der Brust-Verkleinerung und Brust-Straffung, so dass für die unter ihrer Erkrankung sehr leidenden Patientinnen kosmetisch optimale Ergebnisse erzielt werden können.“

Darüber hinaus wird natürlich weiterhin das gesamte konventionelle Spektrum gynäkologischer Behandlungsmöglichkeiten allen erkrankten Frauen in verschiedenen Spezialsprechstunden angeboten.

Die große Zufriedenheit der Patientin mit den Behandlungsergebnissen äußert sich in der kontinuierlichen Auslastung der Abteilung „auch während der Pandemie“ und in vielen positiven Kommentaren in den einschlägigen Internetforen (z.B. www.klinikbewertungen.de).
Das gesamte Behandlungsteam freut sich natürlich sehr über diese Wertschätzung.

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