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Zurück zur Übersicht 06.02.2019, 12:00

Jede Investition in Forschung und Bildung ist wichtig



Minten: Den Metropole-Gedanken stärken

Die Initiative des Gelsenkirchener Oberbürgermeisters Frank Baranowski, die Gründung einer Universität an der Emscher, im nördlichen Ruhrgebiet, anzuregen, beschäftigt auch die St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH, die als eine der größten Arbeitgeberinnen im nördlichen Ruhrgebiet einen fortgesetzten Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften besitzt – nicht nur im ärztlichen Dienst, wie die Geschäftsführerin Susanne Minten feststellt: „In unseren Geschäftsfeldern Medizin, Pflege und Erziehung brauchen wir ständig bestausgebildete Fachkräfte, um den berechtigten Anforderungen in Sachen Qualität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit nachzukommen. Die Hochschulen und Fachhochschulen im Ruhrgebiet, in ganz Nordrhein-Westfalen und in bestimmten Fachdisziplinen auch darüber hinaus sind unsere Rekrutierungspools. Für uns steht an erster Stelle, vorhandene Exzellenzen weiter zu stärken und so die Hochschullandschaft in der Region im Wettbewerb mit anderen Hochschulstandorten außerhalb des Ruhrgebiets wettbewerbsfähiger zu machen.“

Für Gelsenkirchen und die Städte Gladbeck und Bottrop, die ebenfalls zum Geschäftsgebiet der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH gehören, ist nach Ansicht von Susanne Minten jeder Euro, jede Investition in Forschung und Bildung gut angelegtes Vermögen und genau hier sollten ganz pragmatisch aktuelle Überlegungen weiter anknüpfen. Susanne Minten: „Wir müssen die Westfälische Hochschule stärker ins Stadtgeschehen einbinden. Wir brauchen vielleicht Institute aus dem Bereich Forschung und Lehre, die wir mitten in die Zentren von Gelsenkirchen holen müssen. Wir müssen also den Metropole-Gedanken stärker leben – denn die Attraktivität für den Umzug ins Ruhrgebiet, egal ob als ausgebildete Fachkraft oder als Studentin oder Student, definiert sich heute nicht mehr innerhalb bestimmter Stadtgrenzen, sondern in der Attraktivität der Region insgesamt. Gelsenkirchen kann auch auf diesem Feld mit großartigen Angeboten für sich werben. Die Ruhr-Uni Bochum oder die Universität Duisburg –Essen sind zwar relativ gut von Gelsenkirchen, Gladbeck oder Bottrop aus zu erreichen, doch wäre eine Uni in Gelsenkirchen ein absolutes Sahnehäubchen. Spannend wird dann die Diskussion, welche Fakultäten denn ergänzend oder neu an diese Uni an der Emscher kämen. Wir stehen bereit für eine solche Diskussion!“

Weitere Informationen: Wolfgang Heinberg, Unternehmenskommunikation, Tel.: 0209 – 1724670, Mail: w.heinberg@st-augustinus.eu

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